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Künstler - SAJA-Brassline

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Attila Benkö

Der großartige und dennoch bodenständige Tubist der südwestfälischen Philharmonie Attila Benkö  spielt nun auf Mundstücken der SAJA-Brassline Tuba Mundstückserie.
Seine Leidenschaft zur Tuba konnte ich am 16.10.2025 beim ersten Test der neuen Mundstückreihe im Konzertsaal der südwestfälischen Philharmonie live erleben. 3 Stunden konnte ich den fantastischen Klängen seiner Fafner B -Tuba, der Melton 97/2 sowie seiner Melton F-Tuba Tradition lauschen.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht....













Stephan Andreas Jähnke und Attila Benkö
Foto von Christian Schick mit Tuba

Christian Schick

Christian Schick wurde 1994 in Ochsenhausen geboren und fing mit 12 Jahren an, Tuba zu spielen.
Nach erfolgreicher Lehre zum Schreiner-Gesellen begann er 2015  Tuba-Konzertfach und Pädagogik bei Wilfried Brandstötter in Linz (AT) zu  studieren. Im Wintersemester 2017 kam der Schwerpunkt  Blasorchesterleitung bei Prof. Johann Mösenbichler dazu. Alle drei  schloss er 2019 erfolgreich ab. Und bis 2021 studierte er – ebenfalls in  Linz – im Master Instrumental-Pädagogik.
Als Substitut in verschiedenen Genres konnte Christian Schick bereits  beim Polizeiorchester Bayern, dem Bundespolizeiorchester München, dem  Stadttheater Klagenfurt, den Münchner Symphonikern, bei der „BrassBand  Oberösterreich“, der „Oktoberfestkapelle Mathias Achatz“ oder auch bei  „Berthold Schick und seine Allgäu6“ Erfahrungen sammeln.
Seit 2017 ist er fixes Mitglied bei der böhmischen Formation  „Ybbstola Blech“, seit 2021 beim Tanzmusikensemble „Jagawirtmusi“ und  seit 2022 bei „Alpenblech“.
Abseits der Tuba ist Schick seit 2020 als Notensetzer beim  PrimVerlag, seit Anfang 2021 als Redakteur beim DVO-Verlag und seit  Mitte 2021 als Dirigent in Niederösterreich tätig.

Christian Schick spielt nun auf Mundstücken der SAJA-Brassline Mundstückserie für Tuba

Weitere Information zu Christian Schick findest du unter: https://www.bdb-online.de/dozenten/christian-schick/?id=6733







Christoph Zeilinger

Christoph Zeilinger ist Solo-Tubist der Polizeimusik Wien und darüber hinaus Tubist bei Primus Brass. Zusätzlich agiert er als Tubist beim Max Steiner Orchester und ist Leiter des evangelischen Posaunenchores Wien.

Darüber hinaus ist er ein gefragter Dozent der tiefen Register.

Christoph Zeilinger spielt nun auf Mundstücken der SAJA-Brassline Mundstückserie für Tuba.


weitere Informationen findest du unter:  https://www.polizeimusik.at












Foto von Christoph Zeilinger mit Tuba
Foto von Daniel Ridder mit seinem Tuben

Daniel Ridder

Daniel Ridder begann seine musikalische Karriere im Alter von 15 Jahren in seiner Heimat im Sauerland, wo er das Posaune spielen erlernte. Während seiner Ausbildung zum Schreiner wechselte er zur Tuba und wurde  anschließend als Wehrpflichtiger im Musikkorps der Bundeswehr in  Siegburg aufgenommen. Nachdem er erfolgreich beim Ausbildungsmusikkorps  der Bundeswehr in Hilden vorgespielt hatte, beschloss er, seine Berufung als professioneller Orchestermusiker zu verfolgen.

Im  Jahr 2004 begann er sein Musikstudium und schloss es 2009 mit einem Diplom in Orchestermusik ab. Während seines  Studiums bei Prof. Hans  Gelhar und Prof. Hans Nickel an der Robert Schumann Musikhochschule in  Düsseldorf, studierte er auch Tenortuba/Euphonium als Nebenfach und hatte  auch in diesem Bereich großen Erfolg.

Seit dem 01..09.2025  ist er Lehrer für Tuba und Euphonium am Konservatorium in Maastricht.

Daniel Ridder spielt nun auf Mundstücken der SAJA-Brassline Mundstückserie für Tuba.

Weitere Informationen zu Daniel Ridder unter: https://www.danielridder.de/











Foto von Joe Pinkl mit seiner Tuba

Joe Pinkl

wurde 1975 in Neunkirchen / Nö. geboren, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt.
Seine  ersten musikalischen Schritte unternahm er in der Blasmusikkapelle der  Nachbarortschaft, doch schon bald brachten ihn sein vielseitiges  musikalisches Interesse und seine ständige Suche nach dem eigenen  musikalischen Ich in Kontakt mit Musik aus allen Ländern und Genres.  Sowohl seine instrumentale Vielseitigkeit als auch seine Suche nach  Neuem und Fremden eröffneten ihm immer wieder aufregende Einsicht in die  Unendlichkeit des musikalischen Kosmos.
Schon während seines  Studiums am Konservatorium der Stadt Wien, hatte er die Möglichkeit in  viele verschiedene Seiten des Musikerlebens hinein zu schnuppern und  erste professionelle Erfahrungen zu sammeln.
Dieser Erfahrungsschatz  ist es, aus dem er als Musiker, Komponist, Arrangeur und Dirigent  schöpft, um sich und seine Musik immer wieder neu zu erfinden.

Weitere Informationen zu Joe Pinkl findet Ihr unter. https://www.joepinklmusic.at/










Foto von Joe Pinkl mit seiner Tuba

Arnold Mayr Halamek

Arnold Mayr-Halamek, geboren 1980 in Tirol, genoss seine erste  Ausbildung an der Tuba bei Mathias Rauch an der Musikschule Wipptal und  wechselte dann an die Musikschule der Stadt Innsbruck zu Dr. Wolfram  Rosenberger.

Neben seiner Verpflichtung zur Militärmusik  Vorarlberg von 1998 – 2008 in Bregenz, begann er 2002 das Studium für  Instrumental- und Gesangspädagogik im Fach Basstuba bei Prof. Jakob  Wolfgang Stroeher, das er 2006 mit dem Bachelor abschloss. 2008 folgte  der Abschluss des Diplomstudiums Basstuba und Kontrabasstuba.
Als  Tubist in verschiedensten Formationen, wie Sinfonieorchestern,  Sinfonischen Blasorchestern, Bläserensembles und mit dem Mitwirken bei  vielen musikalischen Projekten, konnte Arnold Mayr-Halamek reichlich  Erfahrung sammeln. Sein musikalisches Wirken umfasst alle  Musikrichtungen von Klassik, Volksmusik, Jazz und auch zeitgenössische  Musik.
Dieses Wissen gibt er seit 2011 als Musiklehrer an der  Musikschule der Stadt Innsbruck, aber auch bei Seminaren oder  Jugendprojekten an junge Musiker weiter. Arnold Mayr-Halamek ist Teil  des Dozententeams bei den Internationalen Tubatagen in Großarl und wird  gerne als Referent für das Tubaregister bei Blasorchestern, vor allem  bei Jugendblasorchestern, eingeladen.










Joszef Juhasz Tuba

Joszef Juhasz

Joszef Juhasz, Tubist an der Oper Frankfurt, absolvierte sein erstes  Musikstudium in Budapest, bevor er an die Hochschule für Musik und  Darstellende Kunst nach Frankfurt wechselte und hier einen zweiten  Abschluss machte.
Seit 1993 spielt er projektweise beim Ensemble Modern; seit 1996 ist er bei der Oper Frankfurt unter Vertrag.
Neben  seinen künstlerischen Tätigkeiten, zu denen auch die Mitwirkung bei  Frankfurt Chamber Brass gehört, interessieren ihn pädagogische Aufgaben.  So hatte er von 2008 – 2011 einen Lehrauftrag an der Musikhochschule in  Karlsruhe. Inzwischen widmet er sich verstärkt dem Tuba-Nachwuchs in  Frankfurt und Umgebung, um nicht zuletzt die Frankfurter Bläserschule  mit Nachwuchs zu versorgen.
Das Landesjugendsinfonieorchester Hessen unterstützt er als Dozent für tiefes Blech.









Foto von Joe Pinkl mit seiner Tuba

Afonso Araujo

Afonso Araújo wurde 2005 in Portugal geboren. Er begann sein  Musikstudium 2019 zunächst an der Schule Banda de Música de Antas in der  Tubaklasse von Daniel Afonso,später trat er in die Tubaklasse von  Professor Juan Carlos Díaz und Romeu Silva ein, die zur künstlerischen  Berufsschule Alto-Minho, ARTEAM, gehören. Im Laufe seiner musikalischen  Karriere nahm an verschiedenen professionellen Projekten teil, darunter  im Orquestra do Norte de Portugal, dem Orchester APROARTE und dem  Orchestre de la Suisse Romande in Genf. Er nahm an  zahlreichen  Meisterkursen teil, die von so renommierten Musikern wie Anne Jelle  Visser, Juan Carlos Díaz, Romeu Silva, Jorge Fernandes, Ricardo  Carvalhoso, Florian Wielgolsik, Maxime Duhem und Stéphane Labeyrie  gegeben wurden. Im Juni 2023 gewann er den 1. Preis beim  Bläserwettbewerb Alto-Minho in Portugal und den 1. Preis beim  Kammermusikwettbewerb Idipsumusica mit seinem Blechbläserquintett Viana  Brass Quintet, mit dem er auch den 3. Preis beim PJM - Prémio Jovens  Músicos im Jahr 2022 gewann. Derzeit ist er Mitglied der Tuba-Klasse an  der Haute école de musique de Genève bei Ricardo Carvalhoso, Tubist der  Münchner Philharmoniker. Im Sommer 2024 spielte er im Orchester des  Schleswig-Holstein Musik Festivals unter so berühmten Dirigenten wie  Christoph Eschenbach, Andris Poga und Duncan Ward. Nach gewonnenem  Probespiel begann er sein Akademie bei den Münchner Philharmonikern, und  spielt mit berühmten Musiker*innenn und Dirigent*innen wie Barbara  Hannigan, Philippe Jordan, Joel Sanderson und Jukka-Pekka Saraste.










Foto von Joe Pinkl mit seiner Tuba

Robert Schweiger

Robert Schweiger ist seit 2011 Tubist im Orchester der Volksoper Wien.
Als Musiker substituiert er unter anderem bei zahlreichen renommierten Orchestern im In- und
Ausland, darunter den Wiener Philharmonikern, die Wiener Symphoniker, das ORF Radio-
Symphonieorchester Wien, das Orchester der Wiener Staatsoper, das Tonkünstler Orchester
Niederösterreich sowie in internationalen Klangkörpern wie die NDR Radiophilharmonie Hannover,
das Philharmonische Staatsorchester Hamburg und das Qatar Philharmonic Orchestra.
Erfahrung als Ensemblemusiker sammelte er u.a. mit PhilBlech Wien, Vienna Brass Connection,
Thomas Gansch Blasmusik Supergroup, Ensemble „Die Reihe“, Primus Brass,
Vienna Bone Artists und ist Tubist und Manager der Blasmusik Formation „eine kleine dorfMusik“.
Neben seiner Orchestertätigkeit ist Robert Schweiger regelmäßig solistisch zu hören, u.a. mit
Tuba Konzerten von Ralph Vaughan Williams, Juraj Filas und Philip Sparke.
Als engagierter Pädagoge unterrichtet er bei Meisterkursen und Workshops im In- und Ausland,
ist langjähriger Dozent bei den internationalen Tubatagen in Großarl sowie beim Musiksommer
des NÖBV.
Seine Ausbildung absolvierte er bei Prof. Josef Maierhofer an der Universität für Musik und
darstellende Kunst Graz sowie bei Mag. Paul Halwax (Wiener Philharmoniker) an der Musik- und
Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.











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